Frühlingsritual am 21. März

die große Räucherung

das Tor des Ostens geöffnet      DSC_0080

                       Seelentraum – Warum bin ich geboren?

Medizinwanderung           DSC_0089

in der Hängematte des Vertrauens gelegen   DSC_0072

Klangteppiche gewebt, die durch den Alltag tragen

  Eierorakel gezogen

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die erste Saat in die Erde gelegt

Gerade, wenn die alltägliche Welt sehr voll und anstrengend ist, sind Rituale ein starker Anker. Sie zentrieren wieder, binden mich rück und lassen mein Herz wieder lachen. So war auch dieses Frühlingsritual ein großes Geschenk. Frauen bin ich dankbar für diesen Kreis!

Der Pfad der Medizinfrau

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Matriarchal schamanische Heilkunst
Antworten und Hilfe aus der Anderswelt!

Diese schamanische Heilweise gehört zu den ältesten Heilmethoden und ermöglicht es dir dein Potential weiter auszuschöpfen.
Du erlernst in die Anderswelt zu reisen und in Verbindung mit der nichtalltäglichen Wirklichkeit zu treten.
Eingebettet in schamanische Rituale und Reisen findest du deinen Kraftplatz, dein Krafttier, deine Lehrerin oder deinen Lehrer und die drei Welten.
Dieser Kurs basiert auf den Grundlagen des Core-Schamanismus. Er richtet sich an alle Interessierten, die einen Weg suchen, um mit der Anderswelt zu kommunizieren und auf schamanische Reise zu gehen.

Einführungskurs 25. / 26. April 2015

Zeit: Samstag und Sonntag
jeweils von 10 bis ca. 19 Uhr

Kosten: 210,00 Euro fällig bei Anmeldung

Schriftliches Material, Teilnahmebestätigung sind in den Kosten bereits enthalten.
Ich bitte um ein Kennlerngespräch.

Verbinden

Wenn wir Frauen uns verbinden…

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Die Hände stehen unter anderem für Handeln und Be-greifen. Wir haben im Frauenkreis unsere Hände gesegnet und sie wertschätzend gegenseitig bemalt.

Wenn ich heute auf meine Hände schaue, denke ich an die Frauen, die mit mir zusammen gehen. Das Teilen und Bezeugen meiner inneren Wandelschritte schenkt mir die kraftspendende Verbundenheit, die mich durch die Wellen des Alltags reiten lässt.

Fülle

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Die Fülle lacht mich an, am Himmel und auf Erden. Es ist wie ein Rausch, dieser Sommer, hier auf dem Berg. Die Mondin hat sich auf gemacht, ihr silbernes Kleid angezogen und leuchtet strahlend schön. Die Silberfrau in mir tanzt einen wilden Tanz, den Vollmondintanz. Ganz nackt lasse ich meinen Körper im Mondlicht tanzen und die Kraft der Mondmutter in mich strömen. Das ist Heilraum für Frau – die Nacht und das Mondinlicht.

Das Feuer prasselt und ich esse von der Himbeermarmelade die ich heute eingekocht habe. Himbeermarmelade vom Berg mit Lavendel, Vanille und Melisse. Köstlich rote Speise! Mittsommerspeise, die wie eine Medizin der Sinnlichkeit in mich strömt.

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Inneres Reisen

Es gibt eine Welt hinter der Welt. Es gibt Stunden in denen ich hinter diese Welt, in eine Tiefe fahre, die in meiner Seele fest verankert ist. Auf dieser anderen Seite ist es weit.
Ich benutze ein Fahrzeug um in diese andere Welt zu gelangen. Meist ist es Musik oder ein Element. In diesem Falle, heute Nacht, ist es Beides. Auf Reisen geht es sanft und tief. Ein einsamer Weg, der nicht oft von anderen beschritten wird. Ich gehe ihn meistens allein, ohne Begleitung. Auch heute Nacht begleitet mich niemand, außer einem Schwarm Glühwürmchen um mich herum. Gerade ist Eines direkt neben mir gelandet.
Die Mondin steht direkt über mir und ihr klagendes Gesicht schaut mich an. Was tust du in dieser Nacht? Ich spüre meinen Gefühlen nach, wie lang nicht mehr. Allein? Ja, allein. Allein reist es sich hier in diese Welt meist besser, nur mit wenigen Menschen kann man diese Reise antreten.
Ich bin so oft gereist, habe meine inneren Welten erforscht, gegraben und meine größten Schätze gefunden. Heute reise ich seltener. Meist begleite ich andere auf ihren Reisen und das gerne. Ich weiß wovon sie erzählen.
Diese Reisen sind tief. Sie fordern mich auf mein Leben intensiv zu leben, jeden Augenblick zu kosten, auszuleben, was geht. Was Leben alles möglich macht. Nicht auf ein Wunder zu warten, sondern mir meine Wunder selber zu ermöglichen. Zu leben, ganz. Jetzt. Innen drinnen und außen draußen.

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Mittsommer der Wandelfrauen

Wandelfrauen, Wandelfrauen gehen ihrer Wege – Wandelwege.

Wandelfrauen, Wandelfrauen ziehen ihre Kreise – Wandelkreise.

Wandelfrauen, Wandelfrauen halten ihre Macht im – Wandelstab.

Wandelfrauen, Wandelfrauen wandeln ihr Leben – an Wandelfeuern.

Wandelfrauen weben ihr Leben weise in immer wieder sich drehenden Kreisen – Wandelweise.

Wandellied

Ich sitze am roten Feuer und versenke meinen Blick in die Glut. Ich reise auf die andere Seite. Eine Botschaft für das Mittsommerritual wird mir geschenkt. Es geht um das Finden, Benennen und Sichtbarmachen der Roten Kraft, die noch im Schatten steht.  Diese Rote Kraft in uns lässt uns Königin im eigenen Reich sein. Wir alle haben eine Sonnenseite und eine Mondinnenseite. Du benötigst beide Seiten um vollständig zu sein und um bei dir zu bleiben in allen Lebensherausforderungen. Wir werden diese Seiten finden, sichtbar machen und würdigen.

Was ist deine Rote Kraft? Welche Seite wird nicht oder nur selten gesehen oder benannt? Du kannst schauen, welche deine sichtbare starke Seite ist, die auch andere Menschen an dir schätzen. Dann schau in dein Inneres und finde die Kraft, die meist nur du in dir kennst, die Andere selten oder gar nicht benennen können. Meist ist es etwas, was du selten lebst, dich vielleicht nicht traust zu zeigen, womit du schlechte Erfahrungen gemacht hast, nach der du dich aber sehnst, mit der du auch gesehen werden möchtest.

Wandelfrau, wandelt sich und übernimmt Verantwortung für ihr Leben und ihre Taten. Das werden wir auch in diesem Ritual wieder machtvoll tun. Uns wandeln, auf wunderbare Weise – Wandelweise.

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Gestern Nacht setzte sich ein Glühwürmchen auf meinen Herzarm und ich wünschte mir etwas…

Ich bin Königin im eigenen Reich!

So sei es! Gesegnet sei es!

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Das Tor der Wildnis

Wo finde ich Kraft?

Was lässt mich immer schöner werden?

Welche Frau bin ich, wenn all meine Hüllen fallen?

DSC_0168Wo gehen meine wildesten Fantasien hin?

Wo hänge ich fest in meinem selbstgebauten Hamsterrad?

Freiheit erfordert Sichtbarkeit und sichtbar werden macht frei.

Und frau darf keine Angst vor Ablehnung und Einsamkeit haben.